Vitamin D3

Vitamin D3 ist lebensnotwendig

Genau auf diese UV-Strahlung aber ist der Körper angewiesen, denn Vitamin D wird zu rund 90 Prozent in der Haut gebildet – jedoch nur unter dem Einfluss der Sonne.

Vitamin D wird in jeder Zelle gebildet

Michael F. Holick, Professor für Medizin, Dermatologie, Physiologie und Biophysik sowie Entdecker der aktiven Form von Vitamin D, wissen wir heute, dass offenbar jede einzelne Körperzelle über die Fähigkeit verfügt, aktives Vitamin D zu bilden.

Vitamin D verhindert oft Tod durch Krebs

Professor Holick ist überdies der Meinung, dass das aktive Vitamin D nicht nur Erkältungen, Grippe und Knochenerkrankungen wie Osteoporose und Rachitis vorbeugen könne, sondern in den Prostata-, Brust- und Darmzellen das für Krebs typische ungesunde Zellwachstum direkt vor Ort verhindere. Zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten bestätigen die Meinung der beiden Forscher und haben längst gezeigt, dass Vitamin D das Krebswachstum reduzieren kann. Gar 15 verschiedene Krebsarten werden mit einem niedrigen Vitamin-D-Spiegel in Verbindung gebracht – wie z. B. Brustkrebs und Dickdarmkrebs und können mit gesunden Vitamin-D-Gaben positiv beeinflusst werden.

Eine neue Meta-Analyse wurde nun im Juni 2014 im British Journal of Cancer veröffentlicht und enthielt die Botschaft, dass eine Nahrungsergänzung mit Vitamin D die Sterblichkeit an Krebs ganz signifikant reduzieren könne. Dr. NaNa Keum und Dr. Edward Giovannucci von der Harvard School of Public Health in Boston führten die Studie durch und analysierten dazu sieben randomisierte kontrollierte Studien, die sich dem Einfluss von Vitamin D u. Die Dauer der Studien variierte zwischen zwei und sieben Jahren und die Vitamin-D-Dosen lagen zwischen 400 und 1100 IE pro Tag.

Die Forscher verkündeten sodann

Allein in Grossbritannien sterben jährlich 159.000 Menschen an Krebs. Eine 15prozentige Reduzierung dieser Zahl würde annähernd 24.000 Menschen das Leben retten.

Vitamin D gegen Herzinfarkt

Umso schlimmer ist es, dass heutzutage sehr viele Menschen an einem chronischen Vitamin-D-Mangel leiden – oft ohne es je zu erfahren.

Alarmierender Vitamin-D-Mangel in der Schweiz, Deutschland und den USA

50 Prozent der Schweizer Bevölkerung über eine 25-Hydroxy-Vitamin-D3-Konzentration von weniger als 50 nmol/l aufwiesen. Lediglich bei weniger als 30 Prozent der Bevölkerung konnten die Minimalwerte von 75 nmol/l und darüber gemessen werden. Sogar offiziell gelten Werte zwischen 50 und 75 nmol/l als Mangelzustände.

40 Prozent der Gesamtbevölkerung 32 Prozent der Ärzte und Medizinstudenten 42 Prozent der afroamerikanischen Frauen 48 Prozent der Mädchen im Alter zwischen 9 und 11 Jahren 76 Prozent aller schwangeren Frauen 81 Prozent der Neugeborenen dieser Frauen bis zu 60 Prozent aller Krankenhauspatienten bis zu 80 Prozent aller Patienten in Altenheimen

All diese hohen Betroffenen-Zahlen sind umso schlimmer, wenn man sich die lange Liste mit Krankheiten ansieht, die von einem Vitamin-D-Mangel ausgelöst oder verstärkt werden können. Dazu gehören neben den oben genannten auch Übergewicht, chronische Entzündungen, Diabetes, Herz-Kreislauf- und Autoimmunerkrankungen sowie neurologische Problematiken wie z.

Hautärzte mögen keine Sonne

Im Gegenteil, sie fürchten die Sonne. Insbesondere die Medien, aber auch Hautärzte lassen keine Gelegenheit aus, ständig auf die «Gefahren» der Sonnenstrahlung hinzuweisen. Manche empfehlen sogar, die Sonne ganz zu meiden. Natürlich ist übertriebenes Sonnenbaden gesundheitsschädlich, weil es tatsächlich zu Hautkrebs führen kann.

Osto D3 Vida – Nicht veröffentlichen!

Kombi-Präparat mit Magnesium, Vitamin D3 und Vitamin K2. Diese Inhaltsstoffe tragen alle zum Erhalt normaler < Mehr Details

CHF 38.70

Vitamin D3 Vida

Vitamin D3 Vida enthält vegetarisches Vitamin D3 (Cholecalciferol), Kokosöl aus Südostasien und ein natürliches Orangenaroma. < Mehr Details

CHF 19.80