Kann Vitamin D eine COVID-19-Erkrankung verhindern oder deren Verlauf mildern?

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Tatsächlich haben verschiedene Studien nun auch bereits einen Zusammenhang zwischen der Schwere einer Covid-19-Erkrankung und dem Vitamin-D-Spiegel der Betroffenen gefunden. Viele deuten darauf hin, dass ein zu niedriger Spiegel mit einem schwereren Verlauf der Krankheit korreliert. So fand eine in der Fachzeitschrift «Journal of Medical Virology» online publizierte Metastudie, die entsprechende Untersuchungen an fast 1400 Patienten auswertete, dass diejenigen Personen mit schlechter Prognose signifikant niedrigere Vitamin-D-Spiegel hatten als jene mit guter Prognose.

In den Medien findet man immer mehr Berichte, die darauf hinweisen. Sie berufen sich auf verschiedene Studien, die zum Thema gemacht wurden und tatsächlich erstaunen. Falls es Sie interessiert, haben wir Ihnen hier einige Links zu Medienberichten und Studien:

Bericht in der NZZ: https://www.nzz.ch/wissenschaft/vitamin-d-mangel-ein-moeglicher-risikofaktor-fuer-schwere-covid-19-ld.1577127?reduced=true

Bericht im Blick: https://www.blick.ch/wirtschaft/mediziner-fordern-gegen-corona-mehr-als-masken-remdesivir-und-co-bevoelkerung-soll-vitamin-cocktail-a-la-trump-nehmen-id16139710.html

Blog von Dr. med. Lüscher: https://www.vitalstoffmedizin.ch/index.php/de/easyblog

Eine Sammlung von Studien auf COVID.US.ORG: https://covid.us.org/vitamin-d/

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