Lexikon

Lecithine (oder Phosphatidylcholine)

Phospholipide

Bei Lecithinen (auch Phosphatidylcholine) handelt es sich um eine Gruppe chemischer Verbindungen, sogenannte Phospholipide, welche sich aus Fettsäuren, Glycerin, Phosphorsäure und Cholin zusammensetzen. Lecithine sind natürliche Bestandteile der Zellmembrane in Pflanzen, Tieren und im menschlichen Körper. Die pflanzlichen Lecithine unterscheiden sich in ihrer Zusammensetzung jedoch von den tierischen.

Natürliche Emulgatoren

In Nahrungsmitteln, Nahrungsergänzungsmitteln oder Kosmetika dienen sie als natürliche Emulgatoren (Vermischen von Fetten und Wasser). In der EU sind Lecithine als Lebensmittelzusatzstoff für Lebensmittel, auch für Bio-Produkte, zugelassen. In der Medizin und in der Kosmetik werden sie auch als Wirkstoff genutzt. Pflanzliches Lecithin wird aus Soja, Raps oder Sonnenblumen gewonnen und auf Nahrungsmitteln als E322 gekennzeichnet. In Nahrungsergänzungsmitteln dient Lecithin u.a. der besseren Aufnahme von Nährstoffen im Darm. Als Zugabe in Körperpflegeprodukten wirkt Lecithin rückfettend und erleichtert die Aufnahme von Nährstoffen durch die Haut.

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