Lexikon

Linolsäure

Linolsäure ist auch Bestandteil unserer Haut

Linolsäure, Bestandteil der Haut, Hautpflege

Es handelt es sich um eine essenzielle zweifach ungesättigte Fettsäure, die zur Gruppe der Omega-6-Fettsäuren gehört. Ihr Name leitet sich von linum (lat. für Lein, Flachs), bzw. linon (griech.) und oleum (lat. für Öl) ab. Sie ist aber von der Säure mit dem fast gleichen Namen Linolensäure zu unterscheiden. Die Linolsäure kommt chemisch gebunden als Ester in verschiedensten Triglyceriden vor, welche Hauptanteile von natürlichen fetten Ölen sind, dazu gehört unter anderem eine Reihe von Pflanzenölen, wie z.B. Traubenkernöl oder Distelöl. Die Fettsäure ist aber auch ein Bestandteil unserer Haut und wird deshalb gerne zur pflegenden Unterstützung in Kosmetika eingesetzt. Die oberste Schicht der Haut (Epidermis), im Besonderen die Hornschicht (Stratum corneum), welche zur Epidermis gehört, übernimmt eine wichtige Barrierefunktion und schützt einerseits vor der Austrocknung (Regulierung des Wasserhaushalts) und andererseits zum Schutz von Einflüssen von aussen. In dieser Hautschicht ist die Linolsäure ein wichtiger Bestandteil, wenn auch unter vielen anderen! Sie kann deshalb bei äusserlichen Anwendung auf der Haut Reizungen und Schädigungen entgegenwirken.

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