Lexikon

Ätherische Öle

Der Duft der Pflanzen

Ätherische Öle werden in sogenannten Öldrüsen von Pflanzen gebildetund im Pflanzengewebe gespeichert. Öldrüsen können sich in den Blüten, Blättern, Samen, Fruchtschalen und Wurzeln, aber auch in den Harzen, Rinden oder im Holz befinden. Ätherische Öle aus verschiedenen Pflanzenteilen derselben Pflanze können sich in gewissen Fällen in ihrer chemischen Zusammensetzung sehr stark unterscheiden. Ätherische Öle prägen den Duft einer Pflanze und enthalten wichtige sekundäre Pflanzenstoffe, sie locken so Insekten zur Bestäubung an, wehren Schädlinge ab, oder schützen sich gegen Krankheiten.

Es gibt kaum zwei Pflanzen, die denselben Geruch haben, und wir können wohl annehmen, dass auch jede eine besondere Wirkung haben muss.

Sebastian Kneipp

Gegen verschiedenste Beschwerden

Ätherische Öle wirken über ihren Duft. In der Aromatherapie oder in der Aromakologie macht man sich das zunutze. Die verschiedenen ätherische Öle wirken gegen verschiedenste Beschwerden. Ätherische Öle können durch Einreiben über die Hautoder durch Einatmen durch die Nasenschleimhaut oder aber durch Einnehmen, z.B. in Tees aufgenommen werden. Aus den Pflanzen gewonnen werden ätherische Öle meist durch Wasserdampfdestillation, manchmal auch durch Kaltpressung.

Bekannte ätherische Öle

Bekannte ätherische Öle sind z.B. Eukalyptus, Menthol, Rose, Salbei, Kamille, Zitrone, Lavendel, Thymian, Rosmarin, Zimt, Zwiebel …

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